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Aldrup
Hausstätten- und Höfeliste
Literatur
Geschichte
Der bereits im Werdener Urbar als Alathorpe überlieferte Name bedeutet „Das alte Dorf“. Die curtis Alethorpe wird dort 1196 als Amtshof des domkapitularischen Beifangs Schöneflieth erwähnt. Zu diesem Amt gehörten weitere drei Unterämter: Gimbte, Hembergen und Drentrup. Das Hofgericht, die „hyensprache‘“, wurde alljährlich am Sonntag Judica (vierzehn Tage vor Ostern) auf dem Schultenhof Aldrup gehalten. Aldrup gehörte von 1894 bis 1952 zur Gemeinde Greven links der Ems (Wappen, s. o.) im damaligen Landkreis Münster in der Provinz Westfalen bzw. ab 1946 in Nordrhein-Westfalen. Ihr Gebiet gehört heute zur Stadt Greven im Kreis Steinfurt.
Karten
Bauerschaft Aldrup Bauerschaft mit Grenze des preußischen Gebiets Plan Kirchspiels Greven 1803
Verzeichnungseinheit Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen W 051 / Karten A (Allgemein), Nr. 97
Ortsteil Aldrup / Stadt Greven






