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wiki:tecklenburg_leeden_loose

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www.Leeden.de

Loose

Dieses ist die Beschreibung des Bauerschaft Loose.

Hausstätten- und Höfeliste

Literatur

900 Jahre Leeden : 1058-1958

Festschrift zur 900-Jahrfeier und zum Tecklenburger Kreisheimattag Leeden 1958

Friedrich Ernst Hunsche, Verlag Gemeinde Leeden, 1958

Zur Regionalbuch-Bibliothek für Tecklenburg

Landwirtschaftliche Adressbücher Westfalen

www.Zeitpunkt.NRW.de / Archiv der Lokalzeitungen NRW aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert

Geschichte

Leeden ist ein Ort in der Region Tecklenburger Land (Kreis Steinfurt), der zur Stadt Tecklenburg gehört. Mit über 950 Jahren (die erste urkundliche Erwähnung Leedens erfolgte 1058) ist er der älteste Ortsteil der Stadt. Leeden liegt zwischen Münster und Osnabrück am Teutoburger Wald gut einen Kilometer südöstlich der A1 direkt an der Landesgrenze zu Niedersachsen mit den Gemeinden Hagen am Teutoburger Wald und Hasbergen.

Graf Otto von Tecklenburg, Bruder des heiligen Bischofs Adolf von Tecklenburg, stiftete 1240 das Frauenkloster Leeden, das 1252 seinerseits das Kloster Segenstal in Vlotho besiedelte. Erst 1491 wurde das Kloster unter Bischof Konrad IV. von Rietberg durch Kloster Kamp vollrechtlich in den Zisterzienserorden aufgenommen, aber schon 1538 unter dem Druck der Reformation in ein weltliches Damenstift umgewandelt. Als solches bestand es bis 1812, ausgenommen die Jahre 1631 bis 1633, in denen es als Klarissenkloster diente. Die Klosterkirche ist heute evangelische Stiftskirche. Im erhaltenen Stiftshaus (früher Äbtissinnenhaus) befindet sich das Zisterzienser- und Stiftsmuseum Leeden. Die Ausstellung enthält Dokumente zur Gründung und Aufhebung des Klosters und gibt Auskunft über das Leben im Stift Leeden. Aus Leeden stammte wahrscheinlich die Patrizier- und Adelsfamilie Leden, die im Mittelalter einen Bürgermeister und zwei zweite Bürgermeister der Altstadt von Osnabrück stellte. Sie hatte dort ihren Sitz im Ledenhof, einem Steinwerk mit Palas, sowie im Schloss Ledenburg in Nemden. Leeden gibt dem Leedener Berg seinen Namen. Er ist mit 202 Metern die höchste Erhebung im nordwestlichen Teil des Teutoburger Waldes und liegt westlich vom Ortskern.

Bei der Kreis- und Gemeindegebietsreform, die am 1. Januar 1975 in Kraft trat, wurden die Orte der Amtsgemeinde Tecklenburg (Brochterbeck, Leeden, Ledde und Tecklenburg) zur Stadt Tecklenburg zusammengeschlossen und aus dem Kreis Tecklenburg und dem alten Kreis Steinfurt der neue Kreis Steinfurt gebildet.

Karten

Stadt Tecklenburg im Kreis Steinfurt

Der Tecklenburger Ortsteil Leeden

Leeden, siehe: Maps

Dokumente

Verweise

Kreis- und Stadtarchiv Tecklenburg

Heimatvereine

Heimatverein Leeden

Familienforschung Tecklenburger Land (TEFAM) e.V.

Auskünfte oder weitere ausführliche Unterlagen in digitaler Form zu einzelnen Höfen erhalten Sie unter:

                  info@westfalenhoefe.de
wiki/tecklenburg_leeden_loose.txt · Zuletzt geändert: 2022/07/01 12:08 von michael

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