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Westerode - Floth
oder Hanseller Floth
Dieses ist die Beschreibung des Grevener Ortsteil Floth/Voßkotten.
Hausstätten- und Höfeliste
Literatur
Geschichte
Dieser Siedlungsname ist in seiner Ausdehnung über ein großes Gebiet der beiden Kirchspiele Greven und Nordwalde noch recht jung. Der Name Voßkotten könnte abgeleitet werden von dem Sandboden, auf dem die Siedlung liegt. (Voß - Fuchs) und der Endung- Kotten, ein Nebengebäude des ehemaligen Amtshofes Schulze Homoet-Ostenfelde - Homodinch(Codex trad. West. Li. III, V. Wilmans, Urkundenbuch 139 u. 660). Die Siedlung steht auf einem sandigen Gelände, auf dem sich „die Füchse Gute Nacht sagten“.
Mit Aufteilung der Ländereien von Schulze Homoet-Ostenfelde durch die Siedlungsgesellschaft „Rote Erde“ im Jahr 1931 nahm die Besiedlung auf der Floth durch kleine landwirtschaftliche Betriebe und durch den Neubau von Wohnhäusern „Am Voßkotten“ zu. Die eigentliche Siedlung entstand nach dem II. Weltkrieg durch Neubau weiteren Wohnhäuser (1950). Westerode mit dem Bereich Floth gehörte von 1894 bis 1952 zur Gemeinde Greven links der Ems (Wappen, s. o.) im damaligen Landkreis Münster in der Provinz Westfalen bzw. ab 1946 in Nordrhein-Westfalen. Ihr Gebiet gehört heute zur Stadt Greven im Kreis Steinfurt.





